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Flexibilität / Wirtschaftlichkeit
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Rendite Sicherheit

Eine VPN-Lösung muss nicht nur ganzheitlich, sondern auch flexibel im Ausbau und wirtschaftlich im Betrieb sein. Wichtige Begriffe sind hier „Return on Invest“ (ROI) und die „Total Costs of Ownership“ (TCO). Also die Gegenüberstellung der laufenden Betriebskosten (Folgekosten) einer VPN-Investition mit den einmaligen Investitionskosten.

Installation und Betrieb insbesondere komplexer VPN-Umgebungen gestalten sich ohne zentrales Management sehr zeit- und damit kostenaufwändig. Allein die Rollout-Kosten können die Investitionskosten einer VPN-Lösung schnell übersteigen. In bestimmten wirtschaftlichen Bereichen wie z.B. der Versicherungsbranche mit ihrer hohen Mitarbeiterfluktuation (25-30% p.a.) erreichen die Betriebskosten oft astronomische Höhen.

 

NCP Secure Communications ist eine ausschließlich auf Standards basierende Software-Lösung. „Out of the Box“ kann der Investor beliebige eventuell bereits vorhandene Client- und Server-Hardware einsetzen. Die modulare Software-Architektur gestattet den individuellen Ausbau der zentralen Systeme und einfache Updates bzw. Upgrades auch der Client-Software. Durch Minimierung der Überragungsgebühren und deren Kontrolle schneidet NCP auch bei der Investitionsbewertung bestens ab. Hierfür bietet NCP Secure Communications integrierte Management Tools bzw. Leistungsmerkmale.

Für den wirtschaftlichen Einsatz auch in heterogenen und speziellen IT-Umgebungen sorgen u.a. Kompatibilität und VPN Gateway Sharing.

 

NCP Secure Communications - die wichtigsten Features im Überblick:

Minimierung der Supportkosten/Schutz vor Manipulation

Die Supportkosten nehmen unter den „Total Costs of Ownership“ (TCO) einen hohen Stellenwert ein. Sie gilt es, möglichst niedrig zu halten. Für die Netzwerkadministration bedeutet das, von zentraler Stelle bestimmte Client-Konfigurationen vorzugeben. Parametersperren verhindern eine nachträgliche Manipulation, ob beabsichtigt oder durch Fehlbedienung. Zudem ermöglicht im Störungsfall die intuitive grafische Benutzeroberfläche mit Fehlermeldungen im Klartext, deren schnelles Beheben.

 

Minimierung der Administrationskosten

Das NCP Secure Enterprise Management verfügt als „Single Point of Administration“ über alle, für den wirtschaftlichen Betrieb eines VPN erforderlichen Leistungsmerkmale. Es verkürzt beispielsweise den Zeitaufwand für Rollout, Zertifikatsverwaltung und Softwareverteilung. Erforderliche Veränderungen z.B. bei Personalwechsel bzw. -fluktuation werden quasi in Echtzeit vorgenommen. Das entlastet die Netzwerkadministration und führt zu einer massiven Kosteneinsparung.

 

Integrierte Personal Firewall mit zentralem Management

Alle NCP Secure Clients verfügen standardmäßig über eine integrierte Personal Firewall. Der Aufwand für die Evaluierung, Lizenzierung und Installation einer zusätzlichen Personal Firewall entfällt. Administration und Pflege können optional von zentraler Stelle aus erfolgen.

 

Zentrales Management mit integriertem unlimitierten RADIUS-Server

Integrativer Bestandteil des NCP Secure Enterprise Managements ist neben umfangreichen Steuerungs- und Überwachungsmechanismen, ein RADIUS-Server. Bereits vorhandene RADIUS-Systeme können zusammengefasst und damit auf wirtschaftliche Art und Weise abgelöst werden.

 

Intelligentes Line-Management

Es geht um Minimierung der Übertragungsgebühren in Wählnetzen bei gleichzeitiger Maximierung der Übertragungsrate. Dafür stehen drei aufeinander abgestimmte Leistungsmerkmale: Bündelung von B-Kanälen im ISDN (in Abhängigkeit vom Datenvolumen schalten sich die B-Kanäle automatisch zu oder ab), Datenkompression und lokale Filterung von Steuerungsdaten (Broadcasts, Polling) damit keine unnötigen Verbindungen aufgebaut werden bzw. bestehende Verbindungen unnötig lange aufrecht erhalten werden, wenn keine Nutzdaten fließen.

 

Gebühren-Manager

Auch die Kommunikationskosten am Telearbeitsplatz müssen überwacht sein. Der NCP Gebühren-Manager bietet hier Kontrolle und Transparenz zugleich. Die Systemadministration gibt bestimmte Limits vor, die im laufenden Betrieb durch die Verbindungssteuerung überwacht werden. Als Limits können gesetzt werden: max. Verbindungszeit (in Tagen /Std./ Min), max. Anzahl an Verbindungsaufbauten und Gebühreneinheiten. Der Überwachungszeitraum ist ebenfalls einstellbar. Zusätzlich kann konfiguriert werden, welche Aktion bei Erreichen / Überschreiten eines Limits eingeleitet werden soll, z.B. Meldung bei Überschreitung, Vorwarnung bei 90% des Maximalwertes oder ein automatischer Verbindungsabbau. Die Sperre kann bei einer Vorgabe durch die Administration - auch nur durch diese - wieder aufgehoben werden.

 

Datenkompression

Die integrierte Datenkompression arbeitet äußerst effektiv und führt in tarifierten Übertragungsnetzen zu Kosteneinsparungen von bis zu 25%.

 

Multi Company Support (VPN Gateway Sharing)

Hier handelt es sich um eine besonders wirtschaftliche VPN-Lösung, die durch parallele Nutzung eines VPN-Systems von mehreren Unternehmen oder Einsatz in einem „managed VPN“ bei einem Managed Security Service Provider (MSSP) zustande kommt.

Dieses Leistungsmerkmal ermöglicht es, mit einem einzigen NCP Secure Enterprise Server die VPNs mehrerer Firmen gleichzeitig zu verwalten. Für jedes Unternehmen wird ein in sich abgeschlossenes VPN eingerichtet, auf das nur bestimmte User (Mandanten) zugreifen können. Das Gateway-Sharing macht die Investition in mehrere Einzel-Systeme überflüssig.

Managed Security Service Provider können ihren Kunden eine zuverlässige und wirtschaftliche VPN-Lösung anbieten.

 

Short Hold Mode – Minimierung der Übertragungskosten in Wählnetzen

Fließen während einer NCP-überwachten Session keine Nutzdaten, fallen auch keine Verbindungsgebühren an. Dabei ist sichergestellt, dass sich der Teleworker bei Session-Fortführung am zentralen VPN-Gateway nicht komplett neu anmelden muss. Er kann nach einer Pause genau an der Stelle weiterarbeiten, an der er seine Aktivitäten unterbrochen hat. Das funktioniert auch unter „schwierigen“ Bedingungen, beispielsweise beim Einsatz von dezentralen Citrix-Clients.

Der Short Hold Mode erledigt das erforderliche Anwahl- und Anmelde-Prozedere automatisch im Hintergrund. Der Timeout kann fest konfiguriert oder von einem Gebührenimpuls dynamisch gesteuert werden.

 

Lockruf (Anklopfen im D-Kanal) nur ISDN oder Low Level Call Back

Ist bei Direkteinwahl das Zielsystem an ISDN angebunden und nicht online, wird ein automatischer Rückruf durch das zentrale VPN-Gateway zum Remote PC via ISDN („Lockruf“) veranlasst.

Der Lockruf ermöglicht das Zielsystem über den Kommunikationswunsch zu informieren, ohne dass dieses online ist. Hierzu erfolgt im ersten Schritt eine direkte, kostenlose Anwahl via ISDN mittels des Features „Anklopfen im D-Kanal“ mit gleichzeitiger Rufnummernübermittlung. Nach erfolgreicher Überprüfung der gesendeten Rufnummer erfolgt der Rückruf über das Internet und die Etablierung eines VPN-Tunnels für den sicheren Datenaustausch. Das Zielsystem kann ein Remote Client, ein dezentrales Gateway (z.B. Filiale) oder das zentrale Gateway in der Firmenzentrale sein.

 

Die NCP-Lösung unterstützt zwei Rückruf-Modi:

  • Fester Rückruf zu einer bestimmten (fest vorgegebenen) Rufnummer z.B. Home Office
  • Variabler Rückruf zu unterschiedlichen (dynamische) Rufnummern, z.B. Mobile Office