Der SolarWinds Hack – Pearl Harbour ohne Flugzeuge

Als ob 2020 nicht schon aus den bekannten Gründen unangenehm genug war, legte der SolarWinds-Hack in den letzten Tagen des vergangenen Jahres noch einmal eine Schippe drauf. Eine – vermutlich – durch den russischen Staat geförderte Hackergruppe hatte es im Lauf des letzten Jahres geschafft, in die Produkt-Repositories des Softwareherstellers SolarWinds einzubrechen und Schadsoftware in deren Netzmanagement-Software Orion einzubringen. In Folge aktualisierten Tausende von Kunden automatisiert ihre Programmbestandteile mit der verseuchten Version und öffneten ihr Netz für die Angreifer. Die Rede ist von fast 20.000 Organisationen, in denen sich Ende des Jahres der Liebesgruß aus Russland breit gemacht hatte.

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