Hafnium geht um

Als die ersten Details vom SolarWinds-Hack durch die Medien zogen, dachte jeder: Jetzt ist der Super-GAU passiert! Aber getreu der Devise „Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo eine noch größere Katastrophe her“ sind die traditionellen und sozialen Medien voll von „Hafnium“. So hat Microsoft einen Hacker-Angriff genannt, der Schwachstellen in Microsoft Exchange (on-premise) ausnutzt. Offensichtlich mit viel Erfolg, denn die Rede ist von mehreren 100.000 gehackten Organisationen weltweit, davon mindestens 30.000 in den USA. Dagegen sind die 18.000 theoretischen Hacking-Opfer des SolarWind-Vorfalls tatsächlich Kleinvieh. Einschätzungen mehrerer Sicherheitsanalysten zufolge sind alle Exchange Server, die aus dem Internet erreichbar waren, betroffen.

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