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Verlängerung der Massenüberwachung erhöht Druck bei der Geheimhaltung vertraulicher Datenkommunikation

Der US-Kongress hat einer Verlängerung des Abschnitts 702 des US-Geheimdienstgesetzes Foreign Intelligence Surveillance Act um weitere sechs Jahre zugestimmt. Dies bedeutet die Weiterführung des umstrittenen Massenüberwachungsprogramms PRISM für einen absehbaren Zeitraum. Informationen über das Programm waren erst im Jahr 2013 im Zuge der Enthüllungen durch Edward Snowden ans Licht der Öffentlichkeit gelangt. Das Programm gestattet der amerikanischen Regierung eine routinemäßige Überwachung und Analyse der Daten von Privatpersonen, die die Dienste bestimmter großer US-Unternehmen nutzen. Die meisten Amerikaner sind nicht glücklich darüber, dass ihre Online-Aktivitäten möglicherweise beobachtet werden, akzeptieren dies aber als Preis für ihre Sicherheit. Allerdings gilt das Interesse der amerikanischen Behörden hauptsächlich ausländischen Geheimdiensten. Gegenüber ausländischen Mächten dürfte sich dies als ein großer Streitpunkt erweisen, insbesondere gegenüber der EU, deren Verordnung zum Schutz der Daten ihrer Bürger am 25. Mai 2018 in Kraft tritt. Unternehmen, die die Integrität ihrer vertraulichen Datenkommunikation in dieser Zeit der Unsicherheit schützen möchten, sollten ernsthaft über die Einführung einer VPN-Strategie (Virtual Private Network) nachdenken. Damit können sie gewährleisten, dass sie im Zusammenhang mit dem Schutz sensibler Geschäftsdaten weiterhin die Kontrolle behalten.

Lesen Sie mehr in unserem Blog VPN Haus.