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Wie sicher sind unsere Daten bei Behörden?

Regierungen und staatliche Behörden überall würden uns gerne davon überzeugen, dass unsere privaten Daten in ihren Händen sicher sind. Sie sagen, diese Informationen seien entscheidend. Sie behaupten, ohne diese Daten wäre es nicht möglich, die alltäglichen Dienste, auf die wir angewiesen sind – von den Ressourcen in den Kommunen bis hin zu staatlichen Sozialleistungen, Strafverfolgung, Gesundheitsdiagnostik und so weiter – so effizient wie möglich zu gestalten. In einer idealen Welt sind Regierungen aufrichtig und rechenschaftspflichtig und zudem existieren solide Rechtsrahmen, die einen Missbrauch unserer Daten im Hintergrund verhindern. Jedoch ist das nicht immer der Fall. Einige staatliche Behörden missachten Bürgerrechte leider in eklatanter Weise. Aufgrund mangelnder Sorgfalt oder im Namen des nationalen Interesses treiben eventuell sogar offenere westliche Demokratien manchmal Schindluder mit dem Datenschutz. Aus diesem Grund sollte die gesamte Datenkommunikation zwischen Regierungsbehörden ordnungsgemäß verschlüsselt werden, um jegliche Gefährdung personenbezogener Daten (PII) zu verhindern. Eine bewährte und zuverlässige Methode, um dies zu erreichen, stellt die Implementierung von Virtual Private Networks (VPNs) dar.

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