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ISPs haben es auf die Datenschutzkontrolle abgesehen

Vergessen Sie Facebook, vergessen Sie Google und vergessen Sie Amazon: Sie sind ganz gewiss keine Datenschützer, aber ihre Verfehlungen erweisen sich möglicherweise als nichts im Vergleich zu den Bedrohungen für den Datenschutz, die derzeit von führenden amerikanischen Internet Service Providern (ISPs) ausgehen. Zu Hause, bei der Arbeit und sogar in der Öffentlichkeit will jeder, dass seine Online-Aktivitäten vertraulich sind. Es ist nicht unbedingt so, dass man etwas zu verbergen hätte. Es ist einfach ein menschliches Grundbedürfnis, seine intimen Gedanken und persönlichen Präferenzen vor völlig Fremden abzuschirmen. Allerdings verfolgen und protokollieren ISPs nahezu sämtliche unserer Online-Aktivitäten. Bis vor kurzem hielten strenge Vorschriften – die sogenannte Netzneutralität – ISPs davon ab, aus diesen privaten Daten Gewinn zu schlagen. Allerdings verändert die kürzlich erfolgte Außerkraftsetzung der Gesetzgebung zur Netzneutralität all das und gibt damit den ISPs die Möglichkeit, die vollständige Kontrolle über den Umgang mit unseren Daten zu übernehmen. Für jeden, der seine Privatsphäre schützen möchte, kann ein Virtual Private Network (VPN) die beste Lösung sein. VPNs verschlüsseln den Nachrichtenverkehr im Internet und tragen so zum Schutz der Privatsphäre und der Anonymität vor neugierigen Blicken bei.

Lesen Sie mehr in unserem Blog VPN Haus.