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Fünf häufige Probleme mit VPNs für Endverbraucher

Das jüngste Facebook-Debakel sowie andere Datenschutzskandale haben bei Verbrauchern ein zunehmendes Interesse an Virtual Private Network (VPN)-Software geweckt. Viele setzen diese mittlerweile ein, um ihre Daten an öffentlichen WLAN-Hotspots zu schützen oder um ihre Informationen digital zu verschlüsseln und sie auf Reisen gegen eine mögliche Überwachung durch Regierungen und Dienstleister abzuschirmen. Inzwischen ist ein breitgefächertes Spektrum an Verbraucher-VPNs für PCs, Smartphones und andere Mobilgeräte erhältlich. Bei den meisten ist der Abschluss eines Abonnements erforderlich. Manche gibt es sogar kostenlos. Allerdings gibt es jede Menge verborgener Risiken, über die sich Nutzer möglicherweise nicht im Klaren sind. Unternehmen wissen, dass sie es sich kaum leisten können, ihren Mitarbeitern die Nutzung ihrer eigenen Verbraucher-VPNs für die Arbeit zu erlauben. Der Einsatz eines professionellen, für Unternehmen geeigneten VPN-Service, den jeder im Unternehmen nutzen muss, stellt tatsächlich die einzige Möglichkeit dar, um den Schutz vertraulicher Unternehmensdaten beim Austausch über das Internet zu gewährleisten.

Lesen Sie mehr in unserem Blog VPN Haus.

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