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Gesundheitswesen in der Cloud: die vier Top-Sicherheitsrisiken

Das Gesundheitswesen verfügt bereits über einige der vielfältigsten und komplexesten IT-Umgebungen aller Branchen. Telemedizin, DNA-Sequenzierung, elektronische Gesundheitsakten (eGA), Radiologie und digitale Bildgebung sind nur einige der IT-basierten Anwendungen im Gesundheitswesen, die ständig erweitert werden. Zusammen erzeugen diese Systeme täglich riesige Mengen an hochsensiblen Daten. Durch die Speicherung dieser Daten in der Cloud können Techniker aus der Ferne auf Pools von Informationen zugreifen, um diese für gründliche Analysen oder bahnbrechende Forschungen zu verwenden. Zu den zahlreichen Vorteilen gehören Flexibilität und Skalierbarkeit sowie Zeit- und Kosteneinsparungen. Gesundheitsversorger müssen sich jedoch bei ihrer Arbeit auch an strenge regulatorische Auflagen halten. Dadurch sind sie gezwungen, aufkommende Technologien wie Cloud-Dienste mit akribischer Sorgfalt zu behandeln.

Dennoch nimmt eine wachsende Anzahl von medizinischen Fachkräften diese Dienste für den Zugriff auf und den Austausch von Informationen über das Internet in Anspruch. Unter diesen Umständen ist die Gewährleistung von Sicherheit und Datenschutz für Patientendaten von größter Bedeutung. Unternehmenstaugliche Software für Virtual Private Networks (VPNs) verschlüsselt die gesamte Kommunikation zwischen mehreren Endpunkten und geografischen Standorten bei der Übertragung über das Internet. Ein VPN macht die Daten für unbefugte Beobachter unverständlich. Somit sind Datenintegrität und Datenschutz gewährleistet.

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