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NIS-2 ist in Kraft – neue IT-Sicherheitspflichten für KRITIS-Unternehmen

Die NIS-2 Richtlinie Wer ist betroffen NCP-Lösung

Die NIS-2 Richtlinie verschärft die Anforderungen an die IT- und Netzwerksicherheit

Ziel der NIS-2 Richtlinie ist es, Störungen der Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit von IT- und Netzwerksystemen wirksam zu vermeiden und die Cyberresilienz betroffener Unternehmen nachhaltig zu stärken.

Neben den betroffenen KRITIS-Unternehmen selbst stehen dabei auch CISOs, CIOs sowie die Unternehmensleitung in der Verantwortung, ein angemessenes Sicherheitsniveau nachzuweisen und fortlaufend sicherzustellen.

Zur Erfüllung der NIS-2 Anforderungen sind geeignete technische und organisatorische Maßnahmen erforderlich. Die NCP-Lösungen bieten hierfür eine bewährte Grundlage – insbesondere im Bereich sicherer Kommunikation und geschützter Fernzugriffe – und unterstützen Unternehmen dabei, die gesetzlichen Vorgaben der NIS-2 Umsetzung in Deutschland einzuhalten und ihre Kommunikationsinfrastruktur zuverlässig abzusichern.

NIS-2 – wer ist betroffen?

Die Frage „Wer ist von NIS-2 betroffen?“ betrifft deutlich mehr Organisationen als bisher. Neben klassischen KRITIS-Unternehmen umfasst die NIS-2 Richtlinie auch weitere Unternehmen aus wichtigen Wirtschaftssektoren.

Betroffen sind insbesondere:

  • Betreiber kritischer Infrastrukturen in Deutschland
  • Unternehmen aus energie-, gesundheits-, transport- oder digitalnahen Sektoren
  • Mittelständische und große NIS-2 Unternehmen, abhängig von Größe und Relevanz
  • Organisationen mit zentraler Rolle in digitalen Lieferketten

Für viele Unternehmen besteht daher kurzfristiger Handlungsbedarf.

Wie NCP die NIS-2 Anforderungen erfüllt

Die NIS-2 Richtlinie verlangt von Unternehmen wirksame technische Maßnahmen zur Absicherung von IT- und Netzwerksystemen. Die NCP-Lösungen unterstützen die Umsetzung zentraler NIS-2 Anforderungen und lassen sich als Bestandteil eines ganzheitlichen Sicherheitskonzepts einsetzen. Sie lassen sich in bestehende Sicherheitsarchitekturen integrieren und sind für den Einsatz in KRITIS-Umgebungen ausgelegt.

  • Verschlüsselte Kommunikation:
    Schutz sensibler Daten sowie sichere Verbindung zu Lieferanten und Partnern.
     
  • Granulare Zugriffskontrolle:
    Rollenbasierte Policies, Endpoint-Policy und eine zentrale Verwaltung über die Management-Konsole.
     
  • Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA):
    Sicherer Zugang zu Netzwerken und Anwendungen durch zusätzliche Authentifizierungsfaktoren.
     
  • Business Continuity:
    Funktionen wie VPN-Failover und zentrale Verwaltung sichern den Betrieb und die Verfügbarkeit.
     
  • Zentrale Verwaltung & Dokumentation:
    Policies, Zertifikate und Zugriffe werden nachweisbar protokolliert und unterstützen Unternehmen bei der Erfüllung von NIS-2 Nachweis- und Dokumentationspflichten.

Beitrag der NCP Lösungen

Beitrag der NCP Lösungen
Zugriffskontrolle
Rollenbasierte Policies, MFA
Sichere Kommunikation
Verschlüsselte VPN-Verbindungen
Verfügbarkeit
VPN-Failover, zentrale Steuerung
Nachweis & Dokumentation
Protokollierung, Policy-Management

Hier finden Sie mehr Informationen zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements:
https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2025/301/VO.html

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