Das NCP Secure Enterprise Management bildet die zentrale Verwaltungs- und Automatisierungsebene der NCP Secure Enterprise Solution. Damit können IT-Teams auch große und verteilte Remote Access-Infrastrukturen einheitlich administrieren und wiederkehrende Prozesse automatisieren.
Das NCP Secure Enterprise Management bildet die zentrale Verwaltungskomponente der dreiteiligen NCP Secure Enterprise Solution.
Das datenbankbasierte System besteht aus einem Management Server und einer grafischen Management Konsole. Für eine hochverfügbare Management-Infrastruktur kann optional ein Backup Management Server eingesetzt werden, der über einen integrierten Replikationsdienst mit dem aktuellen Datenbestand versorgt wird.
Das NCP Secure Enterprise Management bündelt die Administration der angebundenen NCP-Komponenten an zentraler Stelle. IT-Administratoren definieren Konfigurationen und Richtlinien über die Management Konsole und können diese anschließend zentral für Clients und VPN Server bereitstellen.
Über standardisierte Schnittstellen lässt sich das Management in bestehende Benutzer- und Verzeichnisdienste wie Microsoft Active Directory oder Microsoft Entra ID integrieren. Erscheint beispielsweise ein neuer Mitarbeiter in der angebundenen Benutzerverwaltung, können auf Basis definierter Vorlagen automatisch die erforderlichen Konfigurationen erstellt und zugewiesen werden. Dazu gehört beispielsweise die Eintragung in den RADIUS-Server oder die Zuweisung eines Softzertifikats. Scheidet ein Mitarbeiter aus, kann dessen VPN-Zugang automatisch gesperrt werden.
Auch Software-, Konfigurations- und Zertifikatsupdates sowie die Verwaltung von Lizenzen lassen sich zentral steuern und automatisieren. Dadurch müssen IT-Administratoren nicht jedes Endgerät oder jede angebundene Komponente einzeln konfigurieren und aktualisieren.
| Kategorie | Information |
|---|---|
| Produkttyp | Zentrales, datenbankbasiertes Management-System für die NCP Secure Enterprise Solution |
| Systemaufbau | Management Server und grafische Management Konsole |
| High Availability | Optionaler Backup Management Server mit integriertem Replikationsdienst |
| Verwaltete Komponente | NCP Secure Enterprise Clients, NCP Secure Enterprise VPN Server und High Availability Server |
| Benutzerverwaltung | Integration bestehender Benutzer- und Verzeichnisdienste, darunter Microsoft Active Directory und Microsoft Entra ID |
| Datenbankanbindung | Anbindung bestehender Datenbankumgebungen über ODBC |
| Management-Funktionen | Unter anderem Client Configuration, Client Firewall Configuration, Server Configuration, Network Access Control, PKI Enrollment und RADIUS |
| Lizenzmanagement | Zentrale Verwaltung und automatisierte Zuweisung bzw. Rücknahme von Lizenzen über einen Lizenzpool |
| Mandantenfähigkeit | Unterstützung von bis zu 256 Domain-Gruppen |
| Bereitstellung | Mandanten- und Cloudfähig |
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Hier finden Sie kompakte Informationen zu Einsatz, Integration und zentraler Verwaltung der NCP Secure Enterprise Clients.
Zentrales VPN Management ermöglicht IT-Administratoren, die Komponenten einer Remote Access-Infrastruktur über eine gemeinsame Management-Umgebung zu konfigurieren und zu verwalten. Statt Clients und VPN Server einzeln zu administrieren, können Konfigurationen, Sicherheitsrichtlinien, Benutzer, Zertifikate, Updates und Lizenzen zentral gesteuert werden.
Mit dem NCP Secure Enterprise Management lassen sich zahlreiche wiederkehrende Administrationsaufgaben automatisieren. Dazu gehören unter anderem die Bereitstellung von Konfigurations- und Zertifikatsupdates, die Verwaltung von Benutzern und Lizenzen sowie Prozesse beim Eintritt oder Ausscheiden von Mitarbeitenden.
Ja. Das NCP Secure Enterprise Management lässt sich an bestehende Benutzerverwaltungen wie Microsoft Active Directory und Microsoft Entra ID anbinden. Dadurch können vorhandene Benutzerdaten in die zentralen Verwaltungs- und Automatisierungsprozesse einbezogen werden.
Änderungen in einer angebundenen Benutzerverwaltung können automatisierte Prozesse im NCP Secure Enterprise Management auslösen. Für neue Mitarbeitende lassen sich auf Basis definierter Vorlagen beispielsweise Konfigurationen erstellen sowie RADIUS-Einträge oder Softzertifikate zuweisen. Scheidet ein Mitarbeiter aus, kann dessen VPN-Zugang automatisch gesperrt werden.
Ja. Konfigurations- und Zertifikatsupdates für angebundene NCP Secure Enterprise Clients können zentral bereitgestellt und automatisch übertragen werden. Für den NCP Secure Enterprise Client für Windows können darüber hinaus auch Softwareupdates zentral bereitgestellt werden.
Die Lizenzen der beteiligten Komponenten werden zentral in einem Lizenzpool verwaltet. Das NCP Secure Enterprise Management kann Lizenzen nach definierten Richtlinien zuweisen und bei Bedarf wieder in den Pool zurückführen. Administratoren können zudem informiert werden, wenn keine ausreichenden Lizenzen mehr verfügbar sind.
Ja. Das NCP Secure Enterprise Management unterstützt Multi-Company-Umgebungen, in denen mehrere Unternehmen oder organisatorische Bereiche innerhalb einer gemeinsamen Management-Infrastruktur getrennt verwaltet werden können. Administratorrechte lassen sich so vergeben, dass Administratoren ausschließlich auf die ihnen zugeordneten Bereiche zugreifen können. Dadurch eignet sich das Management auch für Managed Security Service Provider und Cloud-Umgebungen.
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